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30.10.03

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| Auch
auf dieser Seite geht es um ein Tierschicksal. Allerdings
ist es fiktiv und - großer Unterschied zu vielen
meiner anderen Seiten - es hat ein Happy End:
Märchen,
Pärchen, Katzentier,
Mitleid
ist der Elfen Zier.
Mach
dich rar und spitz die Ohren,
noch
ist Johnny nicht verloren!
Und
tatsächlich schafft es Kätzin Kewpie, Kater
Johnny zu entzaubern. Mögen die Bilder mit den
süßen Elfen und wunderschönen Katzen
- grafisch perfekt inszeniert - auf den ersten Blick
kitschig wirken, so stecken doch viele einfache aber
wichtige Wahrheiten in diesem Märchen:
-
Mach
dich immer auf Überraschungen gefasst
-
Auch die vermeintlich Kleinen können mächtig
sein
-
Auch die vermeintlich Bösen können Dir
helfen
-
Kämpfe für das, was du liebst
-
Gib nie auf
-
Vergiss nicht, was wichtig ist und schätze
es
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Fotogalerie
der Abbildungen beim NP Buchverlag
Märchen sind Aufarbeitungs-Geschichten und ideale
Projektions- und Identifikationsflächen.
Sie
ermöglichen es uns, unbewusste Konflikte oder
Sehnsüchte in der Fantasie aufzuarbeiten.
Franz
J. Schaudy
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"Die
ganze (Elfen-)Bande fällt eines Tages in die Stadtwohnung
des Katzenpaares Kewpie und Johnny ein und stört deren
Harmonie gewaltig. In einem Willkürakt verwandeln sie
den schlafenden Kater Johnny in einen der ihren - einen
Tigerelf. Die verstörte Kewpie muss Johnnys anschließende
Amnesie hilflos mitansehen, und damit nicht genug, kaum
zum Tigerelf mutiert, flirtet der Exkater auch schon mit
Rubrumlilie (siehe Abbildung oben). Heldin Kewpie
steht vor einer schweren Prüfung. Sie muss das Rätsel
des Kürbiskopf-Orakels lösen, um ihren Liebsten
wiederzugewinnen." Auszug aus "Flirt mit Lilie",
Berliner Zeitung, November 2002
"Das
Mehr an Freiheit beim Lösen von Konflikten, vieldeutig
und Kraft fordernd wie das Elfenorakel für Kater Johnnys
Rettung, enthalten wir uns meist selbst vor. Unsere Wirklichkeit
ist wie Cassinis Montagen eine Welt aus Fragmenten. "Übervoll
von all meiner Zuneigung und Liebe" siegt am Ende nicht
nur Kewpie, sondern das ganze Buch." Auszug aus
Eselsohr 1-2003, Fachzeitschrift für Kinder- und Jugdenmedien
"Frei
nach dem Motto: "Kitsch as Kitsch can", bitten
Theres Cassini und ihr Mann Franz J. Schaudy zu einem märchenhaften
Elfentanz in einer entzückenden und perfekt inszenierten
Scheinwelt. Erinnerungen an "Peterchens Mondfahrt"
mit einem Schuss tierischem "Sommernachtstraum"
werden wach." Auszug aus der Kronenzeitung, September
2002
"Ein
neues Genre, das die Unbehaglichkeit der Zeit in scheinbar
behaglichen Bildern anzubieten wagt, ein glaubwürdiges
Angebot für kindliche und erwachsene Sich-Versenker
- und für dieses Segment ein Bombenerfolg: die erste
ängstliche Auflage von 3.000 Exemplaren war nach einer
Woche ausverkauft." Auszug aus profil / Kultur,
Dezember 2002
Buchbesprechungen dieses Titels:
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