zur tierdach-Startseite
bei Klick zur dynamisch generierten Newsliste von tierdach.

Katzenquälerei:
Linsler"hunger"hof

Aktueller Linktipp!

 

Hier klicken: aktuelles Thema bei tierdach!Home Suche Gästebuch Impressum Tier-News Tier-Links Tier-Termine Tiere in der Kunst Zitate

Linslerhof-Katzen


andere katzenrelevante Seiten bei tierdach



dynamische tierdach-Archive

Aktuelle News finden Sie in der tierdach-Newsliste

Statistik heute

 
Besucher*
 
Seitenaufrufe**
 
jetzt online***

Hier gehts zur Statistik dieser Webseite!counter by PrimaWebtools.de - zur tierdach-Demo- Statistik

*Erfassung bis 1.000 ->
**begrenzte Erfassung
***begrenzte Erfassung




tierdach.de-Newstierdach-Linktipps zu verschiedenen Aktionsseiten


Linktipp



Seiten dieser Rubrik

• Start/Rubrikenübersicht

• Tierechtskongress 2004

• Veganerhetze II

• Skandal und Folgen - Arche 2000

• Hunde Wohnungsloser

• EU-Chemikalien-Politik

• Safaripark Gänserndorf

• Robbenschlachten, Kanada

• Tierversuche, COVANCE

• Olympiade, Streuner

• Wölfe, Deutschland

• Katzen, Griechenland

• Schlachthöllen

• Holocaust auf Deinem Teller

• Der verbotene Vergleich

• Antipelzdemo, Frankfurt

• Veganerhetze in der WELT

• Ade Tierschutz Siegen

• Wildlingprojekt in Pulheim

• Tiertransporte: Protest Brüssel

• Fische und Angeln

• Gesetzesänderung, Bulgarien

• Katzen, Linslerhof

• Raubkatzen unter dem Hammer

• Hundehilfe Slowakei, Nitra

• Stierkampf, Autowerbung

• Haustier verschwunden...

• Tiere im Zirkus

• Schächten/Opferfest


tierdach.de-Buchtippstierdach-Buchtipps
verschiedene Bücher. c/o tierdach/IfT


Der tierdach-Special-Buchtipp



Suchen nach:

tierdach.de/Ift in Partnerschaft mit Amazon.de


tierdach.de-Fotogalerientierdach-Fotogalerien verschiedener Events.
Fotos und Berichte.


Tierschutz, Tierrechte, Tierbefreiung. Tierrechtskongress 2004 in Wien Tierrechts-Kongress 2004

16.-19. September 2004. Bericht und Fotos.

Infos, Bilder, Hintergründe. Für die Befreiung der Althoff-Tiere! Althoff-Skandal

Circus G. Althoff: Dietzenbach, Oppenheim, Bodenheim...

zu Fotos der Aktion und den Tieren bei Barelli Zirkus-Protest

Mehrere Demo-Termine gegen Circus Barelli in Frankfurt. Juni/Juli 2004

Fotoshooting mit Fernsehstar Dirk Heinrichs. Per Klick zu mehreren Foto-Galerien Jubiläumsfeier

... der TVG Pulheim. Mit Mischlingshunde-Schau und Promis. Brauweiler 20.06.04

zu Fotos der Aktion: "Wenn der Tierarzt kommt" Hunde Wohnungsloser

Pilotprojekt in Saarbrücken. 18.05.04

zu Fotos und Video-Links der  Protest-Aktion Rodeo-Protest

Demonstration gegen das geplante Rodeo in Wetzlar. 08.05.04

zur tierdach-Fotogalerie! Osteraktion

Info- und Protest: Hühnerleichen-Auslege-Aktion. 10.04.04

zur tierdach-Fotogalerie! Antipelz-Demo

zur "Fur and Fashion", gegen Pelzhandel und Peek & Cloppenburg. Frankfurt. 13.03.04

zur tierdach-Fotogalerie! Demo gegen Covance

Bundesweite Demo gegen Tierversuche. Münster, 06.03.04

zur tierdach-Fotogalerie! Rodeo-Protest

dt.-amerikanisches Volksfest. Berlin, August 2003

zu Fotos der Plakat-Aufhängaktion Feierabend

Wall-Plakatakion gegen Tierversuche. TVG Berlin, August 2003

zur tierdach-Fotogalerie! IWC 2003

Protestaktionen zur Internationalen Walfang-Kommission. Berlin, Juni 2003

zur tierdach-Fotogalerie! Internationale Grüne Woche

Berichte und Fotos zur IGW. Berlin, Januar 2003

zur tierdach-Fotogalerie! Fiffi-Parade I

2+4 - das sind wir! Fotos der "Love Parade für Hunde". Berlin, 07.09.02

zur tierdach-Fotogalerie! Antistierkampf!

Protest in Berlin, Düsseldorf, München und Wien am 29.08.02. Start meiner Tierrechts-Aktivitäten


 

Das Aushungern der Linsler-Hof-Katzen gestoppt?


Ende März 2004 wurde hier endlich eingelenkt

Ich gebe nicht viel auf die Religion eines Mannes, für dessen Hund oder Katze sie nichts gutes bedeutet. Abraham Lincoln

Bild: Adam, Julius II: Spielende Kätzchen,
Öl/Holz. 10 x 14 cm.
Tiere-in-der-Kunst


Aus TIER-INFO 4/2004

Futterstelle für Katzen auf Ihrem Grund

Sehr verehrte Frau von Boch-Galhau,

mit großer Freude habe ich gelesen, daß Sie für die Wildlinge auf Ihrem Grundstück einen Futterplatz eingerichtet haben und sich an den Kosten für Kastration und Futter beteiligen. Als ich diese Nachricht las, hatte ich das Bedürfnis, Ihnen in einer Mail ganz herzlich zu danken, daß Sie diesen armen Kreaturen helfen wollen. Ich hoffe, daß dieser Futterplatz von Dauer ist und die herrenlosen Tiere ein ruhiges zufriedenes Dasein führen können.

Vielen Dank, Frau von Boch-Galhau.

Es grüßt Sie herzlich
Linda Kühn, D-47877 Willich


Linslerhof – "Endlich auch mal ein Happy-End"

Am 26.03.2004 erhielt ich einen erfreulichen Telefonanruf von einer Tierschützerin, die sich bisher auch für die Katzen auf dem Linslerhof engagiert hat. Demnach hat sich folgendes ereignet: Aufgrund der eingegangenen Strafanzeigen wurde Frau von Boch-Galhau zur Beschuldigtenvernehmung auf die dortige Polizeiwache geladen. Dort hat sie dann angegeben, dass es eine zentrale Futterstelle auf dem Linslerhof gibt, auf der die Katzen auch regelmäßig gefüttert werden. Im Anschluß an diesen Termin ist der zuständige Polizeibeamte mit Frau von Boch-Galhau direkt zum Linslerhof gefahren, um sich von der Richtigkeit der Angaben von Frau von Boch-Galhau zu überzeugen. Und tatsächlich: diese Futterstelle existiert. Sie befindet sich in einer Scheune, in der auch Heu gelagert wird. Viele gemütliche warme Plätzchen für Katzen also. Seit wann dies jedoch der Fall ist und wieviele Katzen nun tatsächlich dort gefüttert werden, ist jedoch nach wie vor unklar.

Dies ist jedoch auch nicht mehr so wichtig. Viel wichtiger ist, dass Frau von Boch-Galhau Bereitschaft signalisiert hat, mit der o.a. Tierschützerin zusammen zu arbeiten und sich an den Kosten der Kastration und weiteren Pflege der Katzen zu beteiligen. Ebenso ist inzwischen auch die Gemeinde Überherrn bereit, ein geeignetes Grundstück zur Verfügung zu stellen, damit die Möglichkeit besteht, dort ein Katzenhaus zu errichten , wo die Katzen gefüttert und überwacht werden können. Dies soll allerdings erst dann geschehen, wenn feststeht, wieviele Katzen tatsächlich auf dem Linslerhof leben und ob die Population dort zu groß ist. In diesem Fall sollen einige Katzen umgesiedelt werden.

Alles in allem mal ein erfreuliches Ergebnis. Bliebe nur die Frage offen: Hätte das nicht schon alles viel früher ohne diesen großen Aufwand geschehen können?

Christina Kremer, IfT NRW


update 03.12.03: An alle Tierfreunde - TGF-Weiterleitung

Die Katzen vom Linslerhof in Überherrn im Saarland brauchen dringend Eure Hilfe. Frau Brigitte von Boch-Galhau (Villeroy&Boch) will das Problem der wild lebenden Katzen auf ihrem Hof durch Aushungern lösen. Sie hat ihren Angestellten und den Pferdeeinstellern verboten, die Katzen zu füttern. Die zuständigen Behörden tun nichts dagegen und sehen tatenlos zu. Der örtliche Verein der Katzenfreunde e.V. hat sich bisher vergebens darum bemüht, dass Brigitte von Boch-Galhau eine zentrale Futterstelle einrichtet, damit die Katzen angefüttert, eingefangen und dann kastriert werden können.

Frau von Boch-Galhau bestreitet, dass sie die Katzen aushungern lässt. Meine Recherche hat jedoch ergeben, dass sie die Unwahrheit sagt. Den gesamten Schriftwechsel incl. meiner Strafanzeige - übrigens nicht die einzige - könnt Ihr auf meiner Homepage www.fueralletiere.de nachlesen. Bis jedoch die Staatsanwaltschaft oder auch die zuständigen Behörden etwas unternehmen, sind die Katzen verhungert. Sie brauchen jetzt Hilfe. Schreibt, mailt oder faxt an Brigitte von Boch-Galhau und drängt darauf, dass sie sofort eine zentrale Futterstelle einrichtet, wo sie oder auch der Tierschutzverein die Katzen füttert. Schreibt höflich, aber bestimmt.

Was Frau Boch von-Galhau tut, ist extrem tierschutzwidrig. Bitte helft mit. Es kommt auf jeden einzelnen an; denn nur, wenn sich ganz viele für die Katzen einsetzen, kann der Tod der Katzen verhindert werden.

Liebe Grüße
Christina Kremer

Mehr Infos und Protestadressen hier


update 16.11.03: Am 10.11.03 wurde ich vom Deutschen Tierschutzbund Landesverband Saarland e.V. darüber informiert, dass am 17.11.03 nochmals ein "runder Tisch" mit Vertretern des Linslerhofs, des Umweltministeriums, der Gemeinde Überherrn, dem zuständigen Amtsveterinär und Vertretern des Landesverbandes Saarland des Deutschen Tierschutzbundes und einem Mitglied des Vereins der Katzenfreunde stattfinden solle. Am 15.11.03 wurde mir aus anderer Quelle zugetragen, dass dieser Termin abgeblasen worden sein solle.


Betrifft die Seite "Fakten" - Stellungnahme des Linslerhofes

Kommentare zur Klärung der Sachlange von Anja Nedwed-Morbe, Ensdor, vom Verein der Katzenfreunde - anwesend bei zwei Gesprächen mit dem Linslerhof-Management. Es kann keine Rede von einer Kooperation mit Tierschutzvereinen sein (update vom 05.11.03)

Bestätigung des Fütterungsverbotes durch Frau von Boch

  • Frau von Boch hat bei den Gesprächen bestätigt, dass sie ein Fütterungsverbot erteilt habe, um eine Vermehrung der Katzen zu verhindern

  • In einer Resolution der Tierärzte für Tierschutz e.V. (TVT) heißt es allerdings, dass "das Aushungern verwilderter Katzen zwecks Populationsminderung in höchster Form tierschutzwidrig ist".

Zentrale Futterstelle gibt es nicht auf dem Linslerhof

  • Es gibt keine zentrale Futterstelle

  • Gerade die Einrichtung einer Futterstelle wurde von den Tierfreunden bei dem letzten Gespräch vorgeschlagen - auch um einen Überblick über die zu kastrierenden Katzen zu haben.

  • Der Jagdpächter und Wildbiologe des Linslerhofes, Herr Wüst, hat dies strikt abgelehnt

  • Herr Merkel, Frau Kolles, Herr Grissmer und Anja Nedwed-Morbe können dies bezeugen

Zustand der Katzen auf dem Linslerhof

  • Mitglieder des Vereins und auch Anja Nedwed-Morbe selbst haben schon einige abgemagerte Katzen gesehen

Kooperationsbereitschaft des Linslerhofes

  • Die Behauptung seitens des Linslerhofes, mit Tierschutzvereinen zusammmen zu arbeiten, um das Problem zu lösen ist falsch

  • Vor 2 Jahren wurde bereits Kontakt mit Fr. v. Boch aufgenommen, da Informationen von empörten Anrufern vorlagen, dass dort Katzen erschossen würden

  • Frau von Boch reagierte äußerst agressiv, erlaubte jedoch nach mehreren geplatzten Terminen das Einfangen und Kastrieren der restlichen Katzen

  • Frau von Boch wurde gebeten, die Tierfreunde zu informieren, wenn wieder neue Katzen auftauchen, damit diese rechtzeitig unfruchtbar gemacht werden können

  • Frau von Boch informierte die Tierfreunde nicht

  • Jetzt leben angeblich wieder über 50 Katzen dort


Der Landesverband Saarland des Deutschen Tierschutzbundes ruft zur einer Protestkampagne gegen den Linslerhof auf

Die Eigentümerin der Linsler-Hofes, Frau Brigitte von Boch, hat vor einigen Wochen (an Mitarbeiter und Hofnutzer) die Anordnung erteilt, die Fütterung der dort frei lebenden Katzen sofort einzustellen.

Auf Wunsch des Deutschen Tierschutzbundes Landesverband Saarland erfolgte ein Gespräch mit Frau von Boch, dem Hof-Management sowie dem Verein der Katzenfreunde, der die Katzen vor Ort betreute. Die Tierschützer erörterten die leidvollen Konsequenzen einer Aushungerung und schlugen eine kontinuierliche, tiergerechte Verringerung der Population, etwa durch den Bau eines abseits gelegenen Katzenhäuschens, Kastrationen, Pflege und kontrollierte Fütterung vor.

Die Gesprächsrunde bzw. die heftige und kontrovers geführte Diskussion einigte sich darauf, dass Frau von Boch das Fütterungsverbot überdenkt und den Landesverband über das Ergebnis informiert. Leider kam keine Rückmeldung diesbezüglich. Stattdessen wurden seitens des Linsler-Hofes "gute Verbindungen" aktiviert, die nicht förderlich für einen tierschutzgerechten Ausgang dieser Sache waren.

Inzwischen hat das Aushungern der Katzen begonnen, ein äußerst qualvoller Prozess für die Tiere. Schon bieten einzelne Katzen ein trauriges Bild: halb verhungert und verkommen. Jegliche tierschützerische, gesetzliche und ethische Norm wird negiert.

Der Geschäftsführer des Hofes rechnet sich mit Erfolg an, einige Katzen - natürlich unkastriert - auf verschiedene Höfe im Bliesgau verbracht zu haben. Das bedeutet jedoch lediglich die Verlagerung des Problems und keine Lösung, denn den dortigen Bauern und insbesondere den Tierschützern wird nun die Last aufgebürdet.

Auch der Versuch der Linsler-Hof-Direktion, im Rahmen eines Schul- Modellprojektes in Überherrn, die Verantwortlichkeit auf dortige Organisationen, Institutionen und die Gemeinde abzuwälzen, ist für die Tierschützer nicht befriedigend.

Daher appellieren die involvierten Tierschützer erneut an Frau von Boch, das Aushungern zu beenden und dem Beispiel zahlreicher saarländischer Firmen und Institutionen zu folgen, um gemeinsam mit den Tierschützern das Problem art- und tiergerecht bzw. gesetzeskonform zu lösen.Es gilt nach wie vor die Zusage der Tierschützer, dabei einen tatkräftigen Beitrag zu leisten. (Quelle: 24.10.03 - tierlieb.net/Deutscher Tierschutzbund Landesverband Saarland e. V.)


Aufruf:

  • Lasst den Verein der Katzenfreunde, der die Katzen vor Ort betreut und derzeit hilflos dem Katzenelend zusehen muss, nicht alleine!

  • Da die Gespräche mit Frau von Boch nichts gebracht haben, müssen Tierfreunde eben auf anderem Wege ihren Unmut darüber äußern.

  • Bitte leiten Sie diese Informationen weiter und beteiligen Sie sich an der Protest-/Bittbriefaktion.


Beispielbrief:

An: info@linslerhof.de und info@brigitte-von-boch.de

Sehr geehrte Frau von Boch,

ich habe von Ihren grausamen Aktionen gegen die Hofkatzen gehört.

Ihr Vorgehen und auch die mangelnde Kooperation mit den Tierschützern, die die Katzen vor Ort auf eigene Kosten betreut und versorgt hätten, schockiert mich sehr. Daher bitte ich Sie um ein Umdenken und um tiergerechtes weiteres Vorgehen in dieser Sache.

Ich sehe davon ab, die Angebote des Linsler-Hofes zu nutzen und werde alle mir bekannten Personen über die Vorgänge dort informieren, bis ich von einem positiven Ausgang in dieser Angelegenheit erfahre.


Wer noch Anregungen benötigt für einen eigenen Brief, hier ein paar Zitate der Website www.linslerhof.de

  • "Haxen und anderer Schweinskram ist unser Motto" (am Freitag 17. Oktober 2003, auf der Seite "Aktuell")

  • Freizeit, Pferde: hier sollen tatsächlich Tierfreunde angelockt werden!

  • "Wellness" - O-Ton Frau Bloch: "Schon seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Naturkosmetik... " Vielleicht sollte der Frau mal jemand sagen, dass Schönheit von innen kommt?

  • Der Schießstand... "mit 24 verschiedenen Jagdszenen wie in freier Wildbahn, so dass mit eigenen Jagdwaffen auf Realszenen geübt werden kann"

  • Jagdschule!!! Service, Reisen, Schulungen, etc.

Die "Superfrau"

  • Welt am Sonntag: besonders die Seite 2 lässt einen Kochen vor Wut, wenn man den scheinheiligen Text liest und die hungernden Katzen im Kopf hat "Als wesentlichen Teil ihres Kampfes gegen die Gleichgültigkeit versteht sie die Unterstützung der Mentorstiftung, für deren Gründung die schwedische Königin Silvia jüngst mit dem deutschen Medienpreis ausgezeichnet wurde - Mentor bietet Kindern, Eltern und Lehrern ein Präventionsprogramm gegen Sucht und Gewalt."

  • Country style: "Heute präsentieren sich hinter den mächtigen Mauern der diversen Gehöfte ein zauberhaftes Hotel, eine erstklassige Gastronomie mit mehreren Restaurants, ein atmosphärisch hinreißender Festsaal, eine sehr begehrte Hochzeits-Kapelle ebenso wie eine einzigartige Jagdschule und eine vorbildliche Reitanlage. Umgeben von Wiesen, Feldern und Wäldern, erlebt der Besucher in dieser liebevoll aufbereiteten ländlichen Ambiance Countrylife in seiner vollendetsten Form." und da stören wohl Katzen...

  • Hier gibts ne Extra-Bloch-Seite mit Shop und allem drum und dran - auch ein Leserforum! Foren sind dazu da, um Meinungen auszutauschen - also ran da. Update 27.10.03: das Linslerhof-Forum wurde "bereinigt". Dafür kann man jetzt aber wieder E-Mails an info@linslerhof.de senden. Update 30.10.03: nun ist es ganz weg, das Forum. Update 01.10.03 Nun gehts wieder. Kommentare können gerne hinterlassen werden.


Linktipps:


Bericht in der Saarbrücker Zeitung: Bemerkung: Zoologe Roman Wüst ist Jäger. [...] haben einige Tiere an Leute aus der Umgebung vermittelt [Bemerkung: unkastriert, wie mir mitgeteilt wurde] [...] "Tierschutz im Unterricht" ebenfalls eine mögliche Lösung [nagut; dann verschieben wir das Problem also und sprechen uns in 3-20 Jahren wieder?] Zu diesen und anderen Passagen [...] die ihren Namen nicht nennen wollte [...] Rücksicht genommen werden auf die Gäste [...] bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung. Wohin mit den verwilderten Katzen?


Tierfreunde-Foren:

Jeder Mensch hat Anspruch auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht beinhaltet auch die Freiheit, Meinungen stets unangefochten zu vertreten, Informationen und Ideen mit allen Kommunikationsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten. (Artikel 19 der Allg. Erklärung der UN-Menschenrechtskonvention vom 19.12.1948)

  • Etwas zu akzeptieren macht einen zum Mittäter!
  • Kritik und Protest sind gewünschte Mittel unserer Verfassung
  • Um diese zu üben werden sogar andere Rechte, wie z.B. Urheberrechtsschutzgesetz (als Beispiel) eingeschränkt
  • Nur so entwickelt sich unsere Gesellschaft weiter
  • Wer Kritik übt, muss nicht unbedingt eine Lösung bringen. Alleine dass man eine Situation nicht akzeptiert, begründet schon jeden Protest und Kritik

Eine "wertfreie" Meinung kann man kaum von einem protestierenden Menschen erwarten. Dieser hat eine Wertung vorgenommen und deshalb protestiert er ja. Wie gut, das es Menschen gibt, die eine Wertung abgeben und nicht alles akzeptieren!


Anzeige

Fütterung herrenloser Katzen ist verpflichtend und kann nicht verboten werden

Wer über Jahre hinweg freilebende (verwilderte) Haustiere gefüttert hat, muss sogar dafür sorgen, dass die Tiere nicht verhungern. Er ist dann nämlich - wie der Jurist sagt - »Garant«, weil er eine »enge Gemeinschaftsbeziehung« zu den Tieren hergestellt hat und »freiwillig Pflichten für deren Wohlbefinden« übernommen hat. »Das Füttern von Tieren ist ein den Tierschutzbestimmungen entsprechendes Verhalten, das nicht im Wege der Besitzzerstörungsklage verboten werden kann!«

Landgericht Itzehoe, Az.: 2 O 489/86 - Urteil vom 16.03'87 - Amtsgericht Elmshorn (2. Instanz), Az.: 53 C 513/85 - Berufungsverfahren Landgericht Itzehoe, Az.: 4 S 22/86 - Schleswig Holsteinisches Oberlandesgericht Schleswig (3.+letzte Instanz), Az.: 14 U 91/87 v. 14.07.'88

Weiterhin ist zu bemerken: § 3 Nr. 3 des Tierschutzgesetzes verbietet "...ein im Haus, Betrieb oder sonst in Obhut des Menschen gehaltenes Tier auszusetzen oder es zurückzulassen, um sich seiner zu entledigen, oder sich der Halter- oder Betreuerpflicht zu entziehen", was mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet wird. Damit ist eine bundesgesetzliche Grundlage geschaffen.


Diese Informationen wurde Frau von Boch am 24.10.03 in Verbindung mit der Bitte um Stellungnahme zugesendet. Es wurde nicht reagiert - nun erstatten Gerd und Trudi Straeten Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Saarbrücken


Pulheim-Brauweiler, 28. 10. 2003

Staatsanwaltschaft Saarbrücken
Leitender Oberstaatsanwalt
Karl Heinz Gocke
Zähringerstraße 12

66119 Saarbrücken

Strafanzeige u. Strafantrag wegen Verdacht des Verstoßes gegen § 1 Tierschutzgesetz sowie § 3 Nr. 3 des Tierschutzgesetzes

gegen

Frau Brigitte von Boch
In den Gerlen 5
66131 Saarbrücken-Ensheim


Begründung:

Nach vorliegenden Informationen des Deutschen Tierschutzbundes (DTB) Landesverband- Saarland e.V. sowie des Presseartikels im Saar-Echo hat Frau von Boch ein Fütterungsverbot der auf ihrem Grundstück seit einigen Jahren lebenden Katzen angeordnet. Somit nimmt Frau von Boch wohlwissend in kauf, daß die Tiere verelenden und einem äußerst qualvollen Hungertod entgegen sehen. Dies geschieht also vorsätzlich!
Wir sind der Meinung, daß dies nicht mit einer ethischen Verantwortung gegenüber hilflosen Lebewesen, die zudem seit Jahren durch die regelmäßigen Fütterungen abhängig gemacht wurden, nicht vereinbar ist. Desweiteren verstößt Frau von Boch mit dem vorsätzlichen Aushungern der Tiere gegen die Paragraphen 1 TSchG sowie 3 Nr. 3.

Beweise:

1.) Kopie des im Text erwähnten Schreiben des DTB Landesverband-Saarland e.V.

2.) Presseartikel Saar-Echo

3.) Unser Schreiben an Frau von Boch mit Auszügen aus der Rechtsprechung

 

Wir bitten die Angelegenheit strafrechtlich zu verfolgen und um Mitteilung der zu bearbeitenden Geschäftsnummer bzw. des Aktenzeichen.

Mit freundlichen Grüßen

Gerd Straeten, Vorsitzender
Gertrud Straeten, Geschäftsführerin


Tierversuchsgegner Pulheim e.V.

MENSCHEN FÜR TIERRECHTE

Redakteurin TIER-INFO: Trudi Straeten

Vorsitzender: Gerd Straeten

50259 Pulheim-Brauweiler

Mail-Adresse: Tierinfo@gmx.de

Homepage: tierversuchsgegner-pulheim - Tier-Info


Auch der Tierschutzverein Noris e. V. hat Anzeige erstattet.


Bemerkung:

Herzlichen Dank an die Straetens!

Ein positives Signal (nicht nur in Tierschützer-Kreisen) wäre es auf jeden Fall, wenn sich der Linslerhof aktiv bemühen würde, eine Lösung zu finden, die aber nicht auf Kosten der Tiere gehen darf. Sobald es eine solche Lösung gibt, werde ich gerne auf dieser Seite darüber berichten!

Viola Kaesmacher


tierdach.de - die Tierlobby. Tierportraits, Tierschutz, Tierrechte - News, Linktipps, Service.
Für die Tiere ohne Lobby.

hosted by mediazeit.de


Mitglied im IfT - Internetzwerk für Tiere