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Olympiade 2004 in Athen: Boykott!

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• Tierechtskongress 2004

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Tierschutz, Tierrechte, Tierbefreiung. Tierrechtskongress 2004 in Wien Tierrechts-Kongress 2004

16.-19. September 2004. Bericht und Fotos.

Infos, Bilder, Hintergründe. Für die Befreiung der Althoff-Tiere! Althoff-Skandal

Circus G. Althoff: Dietzenbach, Oppenheim, Bodenheim...

zu Fotos der Aktion und den Tieren bei Barelli Zirkus-Protest

Mehrere Demo-Termine gegen Circus Barelli in Frankfurt. Juni/Juli 2004

Fotoshooting mit Fernsehstar Dirk Heinrichs. Per Klick zu mehreren Foto-Galerien Jubiläumsfeier

... der TVG Pulheim. Mit Mischlingshunde-Schau und Promis. Brauweiler 20.06.04

zu Fotos der Aktion: "Wenn der Tierarzt kommt" Hunde Wohnungsloser

Pilotprojekt in Saarbrücken. 18.05.04

zu Fotos und Video-Links der  Protest-Aktion Rodeo-Protest

Demonstration gegen das geplante Rodeo in Wetzlar. 08.05.04

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Info- und Protest: Hühnerleichen-Auslege-Aktion. 10.04.04

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zur "Fur and Fashion", gegen Pelzhandel und Peek & Cloppenburg. Frankfurt. 13.03.04

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Bundesweite Demo gegen Tierversuche. Münster, 06.03.04

zur tierdach-Fotogalerie! Rodeo-Protest

dt.-amerikanisches Volksfest. Berlin, August 2003

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Wall-Plakatakion gegen Tierversuche. TVG Berlin, August 2003

zur tierdach-Fotogalerie! IWC 2003

Protestaktionen zur Internationalen Walfang-Kommission. Berlin, Juni 2003

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Berichte und Fotos zur IGW. Berlin, Januar 2003

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2+4 - das sind wir! Fotos der "Love Parade für Hunde". Berlin, 07.09.02

zur tierdach-Fotogalerie! Antistierkampf!

Protest in Berlin, Düsseldorf, München und Wien am 29.08.02. Start meiner Tierrechts-Aktivitäten


 

Massenvernichtungen in Athen - Olympia - Fair play please!


online-Stellung am 10.03.04, updates siehe unten

Kleine Auswahl an Medienberichten


Externer Link: Canadien Voice for Animals

Das Banner dürfen Sie gerne benutzen, wenn Sie auf diese Seite oder die von Canadian Voice For Animals verlinken. Viola Kaesmacher

Linktipps zu diesem Thema:

The 2004 Olympic Run for the Strays of Greece:
Do the 3K and help a stray

Run Details: 1 pm - 3 pm on Sunday, July 18th, 2004 on The Boardwalk, The Beaches, Toronto. run, walk, cycle or roller blade along the Boardwalk.
Information: GREEK ANIMAL RESCUE - CANADA (GARCANADA)


08.06.2004 - Bitte protestieren!

Hallo liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

ich habe per Fax über die Vorsitzende unseres Tierschutzverein Dresden - Menschen für Tierrechte- e.V. einen alarmierenden Brief aus Griechenland erhalten (siehe unten).

Dass in Griechenland freilebende Tiere eingefangen und euthanasiert werden, ist leider eine traurige Realität. Dass aber die griechischen Behörden nunmehr allen Teilnehmern an den Olympischen Spielen suggerieren wollen, es gäbe das Problem freilebender Tiere in Griechenland nicht mehr (es wird verstärkt gefangen und grauenhaft euthanasiert), halte ich für infam und verbrecherisch.

Am gestrigen Tag gab es dazu Veröffentlichungen in der griechischen Presse, auch das Frühstücksfernsehen MEGA berichtete dazu, Reaktionen außer weiteren Tötungen gab es dazu nicht.

Wir sollten, wie schon bei unseren Bemühungen um die sächsischen Wölfe, alles tun, um die griechischen Behörden zum Einlenken zu veranlassen.

  • Schickt bitte Mails über die Homepage www.athens2004.com
  • Anfragen per Fax an die Botschaft Griechenlands in Berlin (Fax 030-20626-444)
  • oder auch an das Nationale Olympische Komittee (069-6771229)
  • oder beauftragt Euren am 13.06.2004
    zu wählenden EP-Abgeordneten mit einer
    parlamentarischen Anfrage
  • Weiteren Ideen sind keine Grenzen gesetzt

Wir müssen erreichen, dass wenigstens in Vorbereitung und während der Olympischen Spiele, besser wäre natürlich dauerhaft, grausame Tiereuthanasie in Griechenland aufhört.

Mit freundlichen Grüssen
Günter Voigt aus Dresden

Hier nun der Brief aus Griechenland

G. J. Jeorga
Ingrid Jeorga

Korinth, den 07.06.2004

NOTRUF

wir wohnen zur Zeit in Korinth und beobachten ein planmäßiges Vergiften von Hunden und Katzen seitens der Ortsbehörden. In unserer Umgebung sind innerhalb von 2 Wochen alle Katzen und Hunde, die frei lebten, verschwunden. Das gleiche hören wir auch von Freunden in Athen, die uns berichten, dass wegen der Olympischen Spiele alle frei lebenden Hunde und Katzen von der Stadt ATHEN und den umliegenden Bürgermeisterämtern eingesammelt und dann vergiftet werden.

Heute hörten wir, dass die Tiere, wenn es wenige sind, mit CURARE vergiftet, ansonsten vergast werden. Kleinere Gemeinden, wie z.Z. in KORFOS bei Korinth, vorige Woche, töten die Hunde und Katzen mit Rattengift u.ä. Die einzigen Möglichkeiten, die wir hier sehen, allein können wir überhaupt nichts ausrichten, wären:

Massive Proteste anhand von E-Mails bei dem OLYMPIA Komitee sowohl in LOSANE als auch in ATHEN: www.athens2004.com sowie bei der Stadt Athen selbst. Die Bürgermeisterin wäre bei einem massiven Protest sensibilisierbar, ist z.Z. in den USA und macht Olympia-Reklame. Was auch sehr gut wirken würde, sind Ankündigungen von Veröffentlichungen mit Berichten über diese Barbaren. Was wirken könnte, sind Anfragen an die griechische Regierung über dieses Thema im EUROPA Parlament.

Dieses Problem ist auch heute Thema bei den Zeitungen (ELEPTHXROS TYPOS) aber auch als Meldung im Frühstücksfernsehen MEGA. Das ist es des öfteren gewesen, aber es hat keine Konsequenzen.

Wir sind allein hier, total machtlos, und die Tiere sterben, deswegen brauchen wir starke Verbündete. Wir möchten mit diesem NOTRUF ansprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Ingrid und J. Jeorga

Per Klick auf das Bild im Original, Abschrift von Viola Kaesmacher


Athen: Demo gegen Tier-Massentötung vor Olympia

Zweieinhalb Monate vor den Olympischen Spielen in Athen haben griechische Tierschutzorganisationen gegen die landesweite Massentötung herrenloser Tiere protestiert. »Die Streuner werden für die Olympischen Sommerspiele geopfert. Premierminister Karamanlis ist von uns dazu aufgefordert worden, sofort diese Scheußlichkeit zu beenden. In Athen sind allein in den letzten Tagen an der zentralen U-Bahn-Station Panormou alle Tauben und Katzen verschwunden. Im Vorort Kallithea betrifft das fast alle Streuner. Wir fordern die Bürger auf, an der Demonstration am 6. Juni teilzunehmen, um das zu retten, was nach dieser Schlachterei übrig geblieben ist«, hieß es dazu in einer Pressemitteilung.

Quelle: Netecho, Sport über tierlieb.net

Linktipp zur geplanten Demo am 6. Juni 2004: Arche Noah Kreta


 

25.03.04:
Medienaktion der griechischen Presse gegen den Tierschutz!

Die Berichterstattung

Einige griechische Zeitungen und TV-Stationen haben in der letzten Woche eine hetzerische Schmutzkampagne gegen einheimische und ausländische Tierschützer in Athen und ganz Griechenland gestartet. Ihre Aussage ist unmissverständlich: Sie verbreiten massiv das Gerücht, die Tierschützer würden die Hunde an ausländische Versuchslabore oder an die Pelz verarbeitende Industrie verkaufen. Zahlreiche Infos und Texte zu den Vorfällen finden Sie hier. Jetzt wollen die griechischen Behörden ein Gesetz durchsetzen, das den Tierschutz praktisch unmöglich macht.

Auszüge aus dem Gesetzentwurf

[...] Damit die Person, welche das Verschicken des Tieres übernimmt, das amtstierärztliche Gesundheitszeugnis erhält, müssen folgende Unterlagen vorliegen:

  • Ein Formular zum Ausfüllen (Erklärung des Gesetzes N. 1599/1986). Hier wird die Übernahme des Tieres erklärt und dass es nicht für Versuchszwecke oder weitere wissenschaftliche Zwecke genutzt wird [...]
  • Impfausweis des Tieres
  • Bescheinigung für Microchip
  • Kopie der amtlichen Erklärung der Übernahme des Streuners von seiner Gemeinde (d. h. wo der Streuner registriert ist) entsprechend Artikel 3, §2a
  • Bestätigung des anerkannten Tierschutzvereines des Bestimmungsortes des Tieres mit vollständigen Angaben der Person, die das Tier adoptieren will und dass der Besitzer alle Bedingungen erfüllt, um ein Tier zu adoptieren. [...]

Konsequenzen und Chaos

Das griechische Landswirtschaftsministerium nahm die Lügengeschichten der Presse für bare Münze und informierte die Flughäfen in einem Rundschreiben über das Gesetz und vorliegende Anzeigen. Inoffizielle Stellungnahmen aus dem Landwirtschaftsministerium besagten dann aber, dass das Gesetz gar nicht in Kraft treten kann, da dafür ja alle Streuner in Griechenland registriert werden müssten! Mittlerweile zeigt die Schmutzkampagne ernste Konsequenzen: Tierschützer aus Athen melden, dass keine Hunde mehr ausfliegen dürfen und ihre Tierschutzarbeit erheblich behindert wird.

Reaktionen

Die Tierschützer im In- und Ausland reagieren mit Entrüstung und Fassungslosigkeit über die Art und Weise der Lügenkampagne und organisieren sich, um gegen die Berichterstattung vorzugehen.

Zur StreunerLeben-Kampagne 

Was können Sie tun?

  • Schicken Sie uns an Arche Noah Ihre Streunergeschichten, Berichte und Erlebnisse!
  • Die StreunerLeben-Kampagne: Wir bitten jetzt Sie, liebe Tierfreunde, Tierschutzvereine und Urlauber, die den Tieren - egal wo in Griechenland - geholfen haben, uns Ihre Erlebnisse zu schildern!
  • Sollten Sie einen Hund aus Griechenland adoptiert haben, schreiben Sie uns bitte die Vermittlungsgeschichte Ihres/Ihrer Streuner(s)!
  • Keine Diskussion, keine Schlammschlacht und kein Streit kann die einzige Tatsache widerlegen, die hier zählt: Der Streuner, der in einer besseren Zukunft lebt!

Ausführliche Infos, Adressen für Protestschreiben und Banner zum Verlinken finden Sie auf der Infoseite der Kampagne bei archenoah-kreta

Bitte leiten Sie die Kampagne an die Tierschutzverteiler und Ihre Bekannten weiter! Gruß, Stefan Grothus, Tierschutz grenzenlos


09.03.04: Weiterleitung von the Canadian Voice For Animals: Am 9. März wurde zum Boykott gegen die Olympischen Spiele in Athen aufgerufen. Es geht um die Rettung von streunenden Hunden und Katzen, die mit übelsten Mitteln systematisch eliminiert werden sollen.

Nach zahlreichen Unterhaltungen und Briefwechseln mit griechischen Offiziellen blieben die Bitten, die Streuner zu retten, offensichtlich ungehört - aus diesem Grund wird nun zum Boykott gegen die Olympiade und gegen griechische Produkte aufgerufen.

The Canadian Voice For Animals bitten alle, diese Aktion zu unterstützen - bitte sendet das Logo Eurer Organisation und die Adresse der Website an Earle Bingley.

March 9th, 2004

Dear Friends:

As of March 9th, 2004, the Canadian Voice For Animals, has begun a boycott against the Olympic games in Athens, Greece… It is our sincere hope that you will join us in our fight to save the stray dogs and cats of Athens, that are systematically being destroyed in the cruellest of methods.

After numerous conversations and the exchange of letters with Greek officials it is apparent to us, that our requests for the rescue and re-homing of the strays of Athens, have gone unanswered. We therefore, reluctantly, begin our boycott against the Athens Olympic games, and all things Greek.

We would ask that, if you are prepared to join us in our fight, you send your Organization’s logo and the URL address to us, and we will add your site to our opening boycott page on our website.

We thank you and look forward with anticipation to your reply,

Sincerely yours, Earle Bingley,

President, Canadian Voice For Animals


 

Athen: Hunde und Tierschützer brauchen Hilfe!

Getötete Hunde in Athen: Sterben "fürs Vaterland"? Quelle: Hundehilfe Ibiza

Linktipp: Wir wollen nicht für unser Vaterland sterben...

Weiterleitung von Martina Andrae-Wagner, Hundehilfe Ibiza. Aktuelle dramatische Situation der herrenlosen Tiere in der Olympiastadt Athen. Es wird dringend um Mithilfe bitten. Hier finden Sie Einzelheiten. Da die Zeit sehr drängt, bitten wir um schnelle Rückmeldung! Besonders ansprechen möchten wir alle Besitzer griechischer Hunde. Bitte leiten Sie diese Mail auch an weitere Organisationen weiter.


Tiere in Not - Animal Protection Group

Auch Animal Protection Group Arbeitsgruppe für Tierrechte e.V. stehen mit Canadian Voice For Animals in Verbindung und setzen sich für die Tiere in Athen ein. Adile und Ingo Marco Pannicke - Vorstand- Linktipp

Auch ein Tierschutzverein in Nordgriechenland (Halkidiki) spürt natürlich alle Vergiftungscampagnen - "das passiert nicht nur in Athen". Weitere Infos nter www.animalpardnet.de


Hintergrund-Informationen: Olympiade und Streuner

Alljährlich werden in Griechenland Straßen und ganze Orte von Hunden "gesäubert", indem die Tiere abgeschossen oder vergiftet werden. In größter Gefahr sind die Straßenhunde in der Umgebung der Orte, in denen die Olympischen Spiele 2004 stattfinden sollen. Denn die griechische Regierung hatte zunächst angekündigt, dass alle Straßenhunde eingeschläfert oder eingesperrt werden sollten.

Griechenland wollte der Welt ein "sauberes Athen" ohne Tierelend auf den Straßen präsentieren und laut der Meldung von griechischen Tierschützern hatte das Einsammeln der Tiere bereits begonnen. Nach heftigen Protesten in ganz Europa haben die Behörden nun aber eingelenkt und versprochen, von Tötungsaktionen Abstand zu nehmen. Solche Versprechungen reichen erfahrungsgemäß nicht aus, denn zu oft wurden sie in Sachen Tierschutz nicht eingehalten. Nur mit Hilfe und mit öffentlichem Druck aus dem Ausland werden die Hunde in Athen eine Zukunft haben.

Unter dem Motto "Kein Blut für Olympia - Für eine glückliche Olympiade nicht nur für Menschen, sondern auch für Hunde" haben sich gemeinsam mit dem ETN e.V. drei weitere große Organisationen (Deutscher Tierschutzbund, Bund gegen Missbrauch der Tiere, Förderkreis für Tierrechte) und die griechischen Partnerorganisationen der Verbände in einer europäischen Kooperation zusammengeschlossen, um anlässlich der Olympischen Sommerspiele in Athen 2004 eine große Kampagne zum Schutz der Athener Straßenhunde zu starten. Quelle: ETN


Weitere Linktipps zu diesem Thema

Tierschützer protestieren gegen das Einfangen der streunenden Hunde auf den Straßen von Korfu und die folgende Gefangenschaft im Zwinger, der von den Tsagaraki Schwestern in Agio Yiannis betrieben wird. Sie bitten darum, dass ein neuer Zwinger gemäß den EU-Standards, mit korrekter Überwachung, Veterinärobachtung, regelmäßiger Ernährung und Impfungen errichtet wird. All diese Dinge fehlen dem Zwinger in Agio Yiannis. Quelle: tierlieb.net/seniorenworld

Anlässlich des griechischen Osterfestes besuchten traditionell einige prominente Griechen die Insel Korfu. Bedauerlicherweise ist die örtliche Verwaltung der Meinung, die dort lebenden Streunerhunde böten keinen erfreulichen Anblick und hat radikal Abhilfe geschaffen. Man schafft die Tiere ins dortige "Tierheim" und bezahlt dafür. Nur - es herrschen dort seit Jahren unhaltbare Zustände - etwa 200 Tiere werden von einem Teilzeitbeschäftigten versorgt und bleiben auch schon einmal im Sommer durstig. Quelle Peta intern

Olympics 2004: give the strays of Greece a sporting chance. Aufruf von CIDAG (Coalition in Defense of Animals In Greece): Falls Sie es nicht schon getan haben, unterschreiben Sie bitte die Petition an die griechischen Verantwortlichen, damit KEINE Massenvergiftung in Griechenland anlässlich der olympischen Spiele stattfinden. Auch wenn sich jetzt schon über 16.000 Leute dran beteiligt haben: JEDE Stimme zählt! "Give the strays of Greece a sporting chance to survive the Olympic Games 2004" Quelle: CIDAG

Offizielles aus Athen - scheint nicht zu stimmen!

Schutzprojekt für streunende Hunde und Katzen in Athen läuft an: Mit Hilfe der Athener Lokalbehörden sollen die Tiere in einem ersten Schritt eingefangen, danach geimpft und kastriert und schließlich wieder in ihrer ursprünglichen Umgebung ausgesetzt werden. Das Olympische Organisationskomitee für Athen 2004 nahm sich der Sache an, nachdem im Vorfeld der Olympischen Spiele bekannt wurde, dass Streuner in Athen in der Regel eingeschläfert oder in menschenleeren Bergregionen des Landes ausgesetzt werden. Pressemeldung von ATHOC 2004


Weitere Linktipps

Tierheim und Tierschutz auf Samos /Griechenland
ANIMAL CARE SAMOS - unterstützt von der
Samoshilfe Deutschland e.V. - ausführliche Informationen über die Tierschutztätigkeit auf der beliebten Ferieninsel.


Weitere Projekte zum Schutz von Streunern

Rettungsaktion für Singapurs Streuner: In einer großen Rettungsaktion fangen Tierschützer aus Singapur freilebende Katzen ein, um sie vor dem drohenden Tod zu retten. In Anbetracht des SARS-Ausbruchs haben sich die dortigen Behörden entschieden, alle Katzen, die in der Nähe von Lebensmittelgeschäften aufgegriffen werden, zu töten. In Singapur leben schätzungsweise 80.000 Streunerkatzen - 2.000 konnten die Tierschützer einfangen. Sie werden nach Malaysia in eine Rettungsstation gebracht. Quelle: tierlieb.net/Charlotte Kinneweg


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