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Frankfurt. 13.03.04 |
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Rodeo-Protest
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IWC 2003
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Internationale Grüne Woche
Berichte und Fotos zur IGW. Berlin, Januar 2003 |
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Fiffi-Parade I
2+4 - das sind wir! Fotos der "Love Parade für Hunde".
Berlin, 07.09.02 |
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Antistierkampf!
Protest in Berlin, Düsseldorf, München und Wien am 29.08.02.
Start meiner Tierrechts-Aktivitäten
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Siegen
- Einmaliges Pilotprojekt gescheitert
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update
29.03.04
(wird
noch erweitert) |

oben:
externer Linktipp
Am
29.03.04 lud der jetztige Vorstand zur Jahreshauptversammlung
in die Siegerlandhalle nach Siegen ein. Der Termin war so
gelegen, dass es Leuten von außerhalb schwer gemacht
wurde, zu erscheinen. Dennoch waren etwa 30-40 externe Tierrechtler
anwesend.
"Wie
Sie sicherlich aus der Presse erfahren haben, versucht der
ehemalige Geschäftsführer des Tierschutzvereins
mit seinen Anhängern seit Monaten durch immer neue
Anschuldigungen den gewählten Vorstand öffentlich
anzugreifen und damit unsere Mitglieder zu verunsichern."
heißt es im Einladungsschreiben des Vorstandes. Und
weiter: "[...] sollten Sie durch die Teilnahme an der
Mitgliederversammlung Ihre eigene Meinung zu den Vorkommnissen
bilden. Der Vorstand wird in aller Offenheit zu allen Punkten
Stellung nehmen."
So weit kam es leider nicht, denn nach den Tagungsordnungspunkten
1 und 2 (Begrüßung und Feststellung der ordnungsgemäßen
Einladung und der Beschlussfähigkeit) sollte sofort
der Vereinsausschluss von Jürgen Foß und anderen
Kritikern bestätigt werden.
Gefordert
wurde zwar die Vorverlegung des TOP 7 (Geschäftsberichte
des Vorstandes...) aber - alle Argumente halfen nichts,
angeblich sei diese Reihenfolge ein Muss, denn ansonsten
würden Leute abstimmen können bei Themen, die
sie dann sowieso nicht mehr mitzuverantworten hätten.
Dass es nicht nur ums Stimmrecht ging, ist klar - nach Anfragen
kam heraus, dass Jürgen Foß dann selbstverständlich
auch kein Rederecht mehr haben würde (und dass er sofort
nach Bekanntgabe des Ergebnisses den Saal verlassen musste,
sollte auch nicht mehr verwundern). Beweismaterial, dass
den Vorstand als Lügner entlarvt durfte nicht verteilt
werden. Das Abstimmungsergebnis fiel folgendermaßen
aus: gehen: 341 - bleiben: 149 - enthalten: 15.
Anwesend
war übrigens auch Marianne Klappert, ehemalige SPD-Tierschutzbeauftragte
und Günther Oltrogge, Vizepräsident des Landesverbandes
Tierschutz für NRW, der zum Teil die so genannte unparteiische
Moderation übernahm.
Vorgelesen
wurden dann aus dem Zusammenhang gerissene Passagen verschiedener
Briefe und Aussendungen, die den Vorstand beschuldigten
- in zugegebenermaßen sehr strengem Tonfall. Bemängelt
wurde die Art und Umgehensweise von Foß und das "hemmungslose
Durchsetzen der eigenen Meinungen". Reimann sprach
hier von "menschenverachtendem Verhalten".
Wer
sich Menschen verachtend verhielt, war zu erahnen, als Kerstin
Günther in Ihrem Verfahren die Möglichkeit hatte,
Stellung zu nehmen. Aus einem Protokoll einer Sitzung, bei
der sie mutwillig nicht eingeladen war - obwohl im Vorstand
- las sie, dass es Querelen gäbe mit Foß und
Henrich und dass aus diesem Grund auch sämtliche diesen
Personen nahe stehenden Leute aus dem Verein zu entfernen
seien. Bezeichnend, dass die Entgegnung des Vorsitzenden
Reimann nicht um die Sache ging, sondern lediglich darum,
wo sie denn überhaupt dieses Protokoll herhabe...
Und
das war Haupttenor: verletzte Eitelkeiten, ertappte Profilneurotiker,
krumme und wieder hingebogene Daten und Fakten, Ausflüchte
etc. Redner, die zur Sache und für Foß oder andere
herausgemobbte etwas sagen wollten, wurde das Wort verboten,
weil das Thema immer nicht zum TOP Stellung nahm, Jugendliche
unter 18 hatten gar kein Rederecht (was übrigens nicht
in der Satzung steht), Mängel an Führung der Sitzung
durften nur per beidseitigem Handzeichen angebracht werden,
sobald sich jemand schon zur Sitzungführung geäußert
hat, durfte er nichts mehr zum Thema sagen etc. - Auch sehr
skurril der Abstimmungsmodus. Nachdem endlich eine geheime
Wahl beantragt und letztendlich beschlossen wurde, wurde
dies auf Antrag bei dem Ausschlussverfahren gegen Kerstin
Günther wieder rückgängig gemacht. Ein Schmankerl
ist auch die Tatsache, dass unter TOP 5 abgestimmt werden
sollte, ob der Vorstand abberufen werden sollte. Beachtlich
deshalb, weil ansonsten sehr viel Wert auf "Korrektheit"
gelegt wurde, bei diesem Punkt aber festgestellt wurde,
dass es nur "der Fairneß halber" aufgenommen
wurde - sollte der Vorstand abberufen werden, wäre
dies nicht rechtskräftig, weil nicht gleichzeitig auch
ein TOP "eventuelle Neuwahl" vermerkt war. Nachträgliche
Ergänzungen zur Tagungsordnung seien nicht möglich.
Die
anwesenden "echten Tierfreunde", also diejenigen,
die den ehemals so erfolgreichen Tierschutz in Siegen und
die Bemühungen, den Tierrechtsgedanken voranzutreiben
wieder zu Kraft verhelfen wollten, waren eindeutig in der
Minderheit. Allerdings hatte Foß auch wenig Chancen,
zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen, weil ihm gleichzeitig
verboten wurde, den Vorstand zu belasten, da dies nicht
auf der Tagungsordnung stünde. Insofern konnte er eventuell
"Unentschlossene" nicht für sich gewinnen.
Nachdem
einige Tierrechtler noch einmal lautstark Ihre Meinung kundgetan
haben und Ihr Unverständis darüber geäußert
haben, dass z.B. gesunde Hunde nun in Siegen eingeschläfert
werden, dass jahrelang Jäger im Vorstand waren etc.
und des Raumes (z.T. mit Gewalt) verwiesen wurden, wird
es in Siegen wahrscheinlich wieder ruhiger werden: die Kritiker
sind weg, die überregionalen Themen sollen offensichtlich
nicht weiter verfolgt werden, die Hundeschule wurde schon
geschlossen, der Versandhandel für veganes Tierfutter
ebenso...
Nur,
liebe Tier"verwalter" in Siegen: es waren längst
nicht alle "Foß-Anhänger" anwesend.
Und wer nicht die Meinung hören will von "externen"
der wird damit rechnen müssen, dass auch die Mitgliedschaften
gekündigt werden und damit auch die Spendenbeiträge...
Viola
Kaesmacher |
|
| 12.08.03
|
|
Ordne
die Dinge so, dass der Wolf zu fressen bekommt, aber
die Ziege am Leben bleibt.
(Sprichwort
aus Lettland)
_________
Bild:
Vertreibung des Joachim aus dem Tempel. GHIRLANDAIO,
Domenico: Expulsion of Joachim from the Temple (detail),
1486-90. Fresco, Cappella Tornabuoni, Santa Maria
Novella, Florence. Zur
"Tiere-in-der-Kunst-Liste" |
Linktipps:
www.ig-tierschutz-siegen.de
bzw. www.ig-tierheim-siegen.de
Wichtige
Mitteilung von Dr. Ernst W. Henrich, mobil 0271/382203 E-Mail
an alle Tierfreunde: bitte sofort lesen und an weitere (wirkliche!)
Tierfreunde weiterverteilen!
"Der
von Jürgen Foß und von mir unterstützte
konsequente Tierschutz ALLER Tiere im Tierschutzverein und
Tierheim Siegen steht vor dem Aus. Zur Erinnerung: Das Tierheim
Siegen begann unter Jürgen Foß als Geschäftsführer
mit der fleischlosen Fütterung, nachdem gesichert war,
dass eine fleischlose Fütterung möglich ist, für
die Tiere gesund ist und den Tieren hervorragend schmeckt.
Vegetarische
Ernährung von Tieren
Bei
den Hunden machte das Tierheim beste Erfahrungen, bei einigen
Katzen er gab sich aufgrund des wenigen auf dem Markt befindlichen
Futters ein Akzeptanzproblem, andere Katzen fraßen
das fleischlose Futter mit Vorliebe. Hintergrund ist die
Überzeugung, dass man Tiere nicht gleichzeitig schützen
und töten kann: ein unauflösbarer Widerspruch.
Somit kann man auch nicht die Kuscheltiere Hund und Katze
mit getöteten Tieren füttern, die man eigentlich
laut Satzung schützen muss, zumal auch Schweine, Schafe
und Ziegen im Tierheim Siegen betreut werden.
Konsequenter
Tierschutz
Konsequenter
Tierschutz bedeutet Förderung der Tierrechte auf allen
Gebieten, wo Tiere gequält und getötet werden.
Deshalb waren Jürgen Foß und ich uns einig, dass
Aufklärungsarbeit der Bevölkerung über Tierversuche,
Jagd, Heimtierhaltung, fleischlose Ernährung, Stierkampf
(Information der Urlauber), Wildtierzirkus und Pelztiere
folgen musste. Zu diesen Themen wurden Informationsabende
jeden Mittwoch im Tierheim durch Jürgen Foß und
mich veranstaltet und von mir ein Tierschutzmobil als mobiles
Informationszentrum angeschafft. Allerdings interessierte
sich der Vorstand weder für die Informationsabende
noch für den Einsatz des Tierschutzmobils. Solange
ich als Sponsor dem Verein Gelder zur Verfügung stellte,
"duldete" man die Arbeit von Jürgen Foß
und mir.
Interna
aus Siegen
Aufgrund
der Neuwahl einer nach Aussage von Jürgen Foß
ungeeigneten neuen "Tierschutzbeauftragten", die
sicherlich die neue Richtung des konsequenten Tierschutzes
nicht vertreten kann, kam es zum Zerwürfnis mit dem
(übrigens mit einer Ausnahme fleischessenden) Vorstand.
Die Wahl der neuen "Tierschutzbeauftragten" diente
offensichtlich nur der Festigung der bisherigen Machtstrukturen.
Sie ist die Lebensgefährtin des 2. Vorsitzenden. Jürgen
Foß forderte daraufhin, dass der Vorstand entsprechend
der neuen Richtung und der bereits bestehenden Satzung ("Schutz
ALLER Tiere") umgebaut werden müsse. Zudem gab
der Vorstand in Gesprächen auch offen zu, dass er von
den genannten Tierschutzthemen keine fundierten Kenntnisse
habe. Wieso soll aber ein Vorstand über Dinge entscheiden,
von denen er kaum Kenntnisse hat und für die er sich
nicht wirklich interessiert. Zitat 1. Vorsitzender Horst
Reimann: "Ich bin gewählt, um den Verein zu leiten
und nicht, um alle Welt zu Vegetariern zu machen."
Zweck
des Vereins?
Da
fragt man sich, ob die Führung des Vereins Selbstzweck
ist oder ob der Zweck des Vereins der Schutz ALLER Tiere
ist, so wie in der Vereinssatzung verankert. In der Satzung
steht sogar, dass der Verein mit "guten Beispiel"
voran gehen solle.
Um
Sachverstand und Entscheidungskompetenz in den Vorstand
zu bringen, schlug Jürgen Foß vor, den Tierschutzbeauftragten
im Vorstand abzuschaffen und 7 neue Vorstandposten als Beauftragte
für die jeweiligen Tierschutzthemen wie Tierversuche,
Jagd usw. einzurichten. Wer sich mit diesen Themen schon
einmal auseinandergesetzt hat, der weiß, wie komplex
und teilweise auch kompliziert diese Themen sind. Dazu kommt
noch, dass sich die Beauftragten über ihre jeweiligen
Spezialgebiet auf dem Laufenden halten müssen, Informationsstände
organisieren und anmelden müssen, Vorträge auf
regelmäßigen Informationsabenden halten müssen,
Kontakt mit anderen Gruppen aufbauen und aufrechterhalten
müssen, Informationsmaterial verfassen müssen
usw. usw.
Schon
daran sieht man, dass ein einziger ehrenamtlicher "Tierschutzbeauftragter"
allein diese verschiedenen Themen und Aufgabenbereiche auch
bei bestem Willen nicht schaffen könnte. Erst recht
ist die jetzige Tierschutzbeauftragte dazu nicht geeignet,
die weder fundierte Kenntnisse noch Interesse an den Themen
zeigt. Sie war nicht einmal bei den Informationsabenden,
in denen die verschiedenen Tierschutzthemen abgehandelt
wurden! Beim Taubenproblem in Siegen hat sie nur mit den
Achseln gezuckt, nichts unternommen und die Arbeit Jürgen
Foß überlassen.
Kritik
am Vorstand
Jürgen
Foß und ich hatten daraufhin ein Gespräch mit
dem Vorstand, in dem uns unmissverständlich klar gemacht
wurde, dass der Vorstand an unserer konsequenten Tierschutzarbeit
für die Rechte der Tiere kein Interesse habe. Ein neu
in den Verein eingetretener Vegetarier wurde vom 1. Vorsitzenden
als "Blödmann" beschimpft, weil er es gewagt
hatte, auf der Jahreshauptversammlung im Juli 2003 zu fragen,
wie es um den Vegetarismus im Vorstand bestellt sei.
- Nach
diesen Ereignissen kündigte ich den Sponsoringvertrag
mit dem Verein und
-
Jürgen Foß kündigte seine Stellung als
Geschäftsführer
-
Jürgen Foß will auf einer außerordentlichen
Mitgliederversammlung als 1. Vorsitzender kandidieren
-
Zur Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Zustimmung
von einem Drittel der Mitglieder notwendig
Allerdings
verweigerte man uns die Übergabe einer Mitgliederliste,
um die Mitglieder über die Vorgänge im Vorstand
informieren zu können. Von Fairness keine Spur.
Hinter
den Kulissen
Unglücklicherweise
wurde in den letzten Tagen eine anonyme Anzeige gegen den
1. Vorsitzenden Reimann wegen Veruntreuung von Vereinsgeldern
und Steuerhinterziehung erstattet. Der 1. Vorsitzende hat
die Unregelmäßigkeiten mit Spendengeldern zwar
in der hiesigen Presse eingeräumt, aber beschuldigt
jetzt die Vegetarier, hinter der anonymen Anzeige zu stecken
- in der Absicht, die gesamten mehrheitlich fleischessenden
Presseleute hinter sich zu bringen.
"Um
einen großen Skandal zu verhindern, zettele eine kleinen
an?"
Jetzt
sind nicht mehr die Sachthemen einer sinnvollen Tierschutz-
und Tierrechtsarbeit oder ein möglicherweise strafbares
Verhalten eines Vereinsvorsitzenden im Mittelpunkt des Interesses
bei der hiesigen Presse, sondern wie unfair Vegetarier angeblich
gegen Nichtvegetarier vorgehen würden. Ich bin somit
auch als Vegetarier/Veganer einer der Angeschuldigten.
Allerdings
- bin
ich erst im Dezember 2002 Mitglied im Verein geworden
-
habe kein Amt dort bekleidet und
-
keine Einsicht in Vereinsinterna
Wenn
ich Kenntnis über die Unregelmäßigkeiten
in den Finanzen gehabt hätte, so hätte ich zu
jedem Zeitpunkt vorher eine Strafanzeige mit meinem Namen
darunter erstattet. Wer diese Anzeige erstattet hat, ist
bis jetzt völlig unklar. Leider benutzen dies die Gegner
des konsequenten Tierschutzes, insbesondere der jetzige
1. Vorsitzende Reimann, um die konsequenten Tierschützer
im Verein in Misskredit zu bringen.
Das
Pilotprojekt mit Signalwirkung benötigt Hilfe!
Ihr
alle wisst, dass das Tierheim Siegen und der Tierschutzverein
Siegen ein Pilotprojekt ist, um den Tierschutz im Sinne
ALLER Tiere weiter zu bringen und den Pseudotierschutz,
wo es mehr um Posten, Selbstdarstellung und Macht geht,
abzulösen. Gelingt dies, so hat dies Signalwirkung
auf andere Vereine und Tierheime, auch konsequenten Tierschutz
im Sinne ALLER Tiere zu betreiben. Dass der konsequente
Tierschutz von großen Teilen der Bevölkerung
honoriert wird und gewollt ist, zeigt sich an der Tatsache,
dass der Tierschutzverein Siegen in den letzten Monaten
viele neue Mitglieder gewinnen und mit über 2.200 Mitgliedern
erstmals die Grenze von 2.000 Mitgliedern überwinden
konnte.
Aufruf
an Tierfreunde
Somit
gehen die Ereignisse im Tierschutzverein Siegen jeden echten
Tierfreund an, der wirklich will, dass sich für Tiere
etwas ändert. Jürgen Foß braucht die Hilfe
aller Tierfreunde, indem diese...
-
für einen Jahresbeitrag von 24 EURO Mitglieder im
Tierschutzverein Siegen werden
-
zur nächsten Mitgliederversammlung kommen und
-
ihn zum 1. Vorsitzenden wählen
Anmeldung
über die Homepage
von www.tierheim-siegen.de sind noch möglich. Der
Vorstand hat Herrn Foß übrigens mittlerweile
Hausverbot erteilt und ihm die Kontrolle über die Webseite
des Vereins genommen."
Große
Bitte an alle Tierfreunde: Unterstützt Jürgen
Foß mit einer Anmeldung im Tierschutzverein Siegen
jetzt sofort! Man erreicht ihn bei Bedarf über Telefon
0271/310911 und Mobil 0160/8425824.
Außer
einer Mitgliedschaft können Sie helfen, indem Sie konstruktive
Leserbriefe (ohne Beschimpfungen), die eine außerordentliche
Mitgliederversammlung fordern, an die hiesige Presse senden.
Diese berichtet derzeit regelmäßig über
die Geschehnisse im Tierschutzverein und Tierheim Siegen.
|
|
| Quelle: |
Neue
Seite: www.ig-tierschutz-siegen.de
bzw. www.ig-tierheim-siegen.de |
|
| Linktipps: |
Auszug
aus dem Canis-Newsletter
vom 14.08.03
Mittlerweile
sollte es für Entscheidungsträger im Tierschutz
selbstverständlich sein, dass Huhn, Rind oder Schwein
nicht mehr oder weniger als Hund und Katze zählen.
Das Tierheim Siegen setzte sogar als Satzungsziel den "umfassenden
Schutz aller Tiere" freiwillig fest.
Es
geht hier nicht um persönliche Animositäten oder
die üblichen Querelen im Tierschutz, sondern um einen
Präzedenzfall. Entweder es beginnt in den Tierheimen
sukzessive ein neuer, tierrechtsbezogener Wind zu wehen
oder der alte speziesistische Mief bleibt haften.
Gewiss,
das Tierheim Siegen in Westfalen liegt für viele nicht
gerade vor der Haustür, dennoch sollten die Vorgänge,
die dort zur Zeit ablaufen, nicht schulterzuckend hingenommen
werden. Quelle: www.canis.info
|
| |
- Hier
zu Nachrichten rund ums Thema "Siegen und Tierschutz"
bei www.fellbeisser.info
- "Tierrechtsumfunktionierung
des TH Siegen an Tierschützern gescheitert"
- Diskussionfaden
im Tierrechtsforum eröffnet. Kritisch sehe ich
die einführenden Worte, praktisch ist der Pressespiegel
- Newsletter
von Maulkorbzwang
und den Dogangels vom 16. August 2003. Dort wird zwar
nicht unbedingt eine konstruktive Schiene gefahren, allerdings
gibts eine treffende Karrikatur aus der Westfalenpost
(16.08.2003, Zeichnung von Matthias Kringe) zu sehen:
Hund und Katze sind neidisch auf sich heftig streitende
Menschen: "Das ist ungerecht, die kriegen Fleisch"
|
*Bemerkung:
Ursprünglich war in der Ecke rechts oben das Stadtwappen
Siegen zu sehen - mit 50 % Deckkraft - also schemenhaft
erkennbar - jedoch für jeden eigentlich klar, dass
es sich lediglich um eine Verdeutlichung handelt, dass es
um die Stadt Siegen geht - und nicht etwa um eine offizielle
Publikation der Stadt Siegen.
Daraufhin
erhielt ich ein Mail von Leslie C. Schardt, Medien- und
Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Siegen: "Das Wappen
ist ein Hoheitszeichen und darf nur von der Stadt Siegen
selbst bzw. in ihren Publikationen verwandt werden. Aus
diesem Grund fordern wir Sie auf, das Wappen von Ihrer Homepage
unverzüglich zu entfernen. Sollten Sie dieser Aufforderung
nicht Folge leisten, behalten wir uns weitere rechtliche
Schritte vor und zwar eine Klage auf Unterlassung der Verwendung
des Wappens."
Ich
bin zwar nach wie vor der Meinung, dass die Verwendung in
diesem Zusammenhang keine Verletzung von Hoheitsrechten
o.ä. darstellt, habe das Bild dennoch geändert.
Es wäre unnötig, wenn noch ein zusätzlicher
Rechtsstreit angefacht würde... |
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