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Hetze gegen Veganer in den Medien

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• Veganerhetze II

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16.-19. September 2004. Bericht und Fotos.

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Veganerhetze III in der "WELT" (und anderen Medien)

Veganerhetze im Axel-Springer-Verlag. Gesponsert von der CMA?

Eine massive Hetze schlimmsten Ausmaßes gegen den Veganismus ist im Gange! Diese Hetze gipfelt in folgendem Artikel darin, dass Muslime nicht "übergeschnappt" seien, Veganer aber in jedem Fall! Eine eklatante Beleidigung und Diskriminierung einer Minderheit.

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03.03.05

"Die „Welt“ und die „Berliner Morgenpost“ erhielten je eine öffentliche Rüge wegen Diskriminierung einer sozialen Gruppe. In einem identischen Kommentar hatten die Zeitungen den Tod eines Kleinkindes aufgegriffen, dessen Eltern Veganer sind. Der Kommentar habe bei Lesern den Eindruck hervorrufen können, die Eltern hätten die Grundsätze veganer Ernährung höher gestellt als das Leben ihres Kindes und sie hätten damit den Tod des Kindes verursacht. Eine Prüfung des Vorgangs durch ein Gericht habe dies bisher jedoch nicht ergeben." Quelle: Handelsblatt

Na also, Proteste bringen doch etwas...

23.11.04

Leserbrief von Sabrina Schreiber zum Beitrag in der WELT
"Fanatische Ernährer" von Eckhard Fuhr / 20. November 2004

Sehr geehrte Damen und Herren,


zunächst darf ich Sie sicher zitieren (Quelle)

"Redakteurinnen und Redakteure der Axel Springer AG sind sich der Verantwortung bewusst, die sie für die Information und Meinungsbildung in Deutschland haben. Unabhängigkeit ist die unverzichtbare Grundlage ihrer Arbeit. Die Leitlinien konkretisieren das Verständnis der publizistischen Grundsätze des Pressekodex des deutschen Presserats für Axel Springer. Die Einhaltung dieser Leitlinien bei der journalistischen Arbeit aller Redakteure und Redakteurinnen sichert die Rahmenbedingungen, die unabhängigen und kritischen Journalismus bei Axel Springer ermöglichen. Die Chefredakteure sind für die Einhaltung der Leitlinien und ihre Implementierung im Tagesgeschäft verantwortlich."

Anmerkung der Tierfreunde Dachau: Es liegt den Redakteuren der WELT vor allem anderen sehr viel daran, die eigene Meinung dem Rest der Menschheit aufzudrücken. Je dümmer das Volk, um so leichter ist es zu führen.

"Die Journalisten bei Axel Springer nutzen ihre Berichterstattung nicht, um sich oder anderen Vorteile zu verschaffen."

Anmerkung der Tierfreunde Dachau: Es sei denn, es handelt sich bei dem bevorteilten um die CMA oder Pharma-Konzerne.

"Die Sorgfaltspflicht des Journalisten im Umgang mit Quellen ist für die journalistische Arbeit und das Ansehen der Presse in der Öffentlichkeit von höchster Bedeutung. In Ergänzung zu bestehenden gesetzlichen Regelungen regelt der Pressekodex in Ziffer 2 den Umgang mit Quellen."

Anmerkung der Tierfreunde Dachau: Quellen müssen natürlich nicht angegeben werden, wenn man auf gründliche Recherche verzichtet, sondern einfach nur im Sinne von Kadavergehorsam die Worte der Großmächte nieder schreibt.


Mit Verlaub - allzu Ernst scheinen es weder die Redakteure noch die Journalisten mit der Verantwortung zu nehmen. Wie sonst kann es - nicht zum ersten Mal - geschehen, dass über eine Bevölkerungsgruppe bösartigste Verleumdungen, erniedrigendste Beleidigungen ausgesprochen und auf geradezu blasphemische Weise Vergleiche zu religiösen Vereinigungen bzw. terroristischen Organisationen gezogen werden? Der Artikel Ihres Mitarbeiters Eckhard Fuhr ist an Menschenverachtung und Zynismus in Bezug auf Tierleid kaum mehr zu übertreffen. Vor allem aber glänzt Ihr Journalist durch schlechteste Recherche!

Zunächst einmal zum "Veganismus als Schrulle":

Werte Herren - eine Schrulle mag es sein, seinen Kuchen in den Kaffee zu tauchen. Die Entscheidung, sich aus Menschen- und Tierrechtsgründen und aus Liebe zur Umwelt vegan zu ernähren bzw. vegan zu leben, ist mit Sicherheit keine Schrulle. Viel eher mag Vegetarismus in gehobenen Kreisen als eine zeitweilige Mode-Erscheinung gelten, da man zum einen nicht zu viel verändern muss und zum anderen sich hierdurch als besonders anständig darstellen kann - am Besten im Zuge einer unglaubwürdigen Werbe-Aktion, deren Bedeutung oder Aussage man später durch schlechtes Verhalten widerlegt.

Bitte vergessen Sie nicht, dass es auch unter sogenannten Omnivoren zu Todesfällen bei Kindern kommt - dies meist drastischer als in diesem bekannt gewordenen bedauerlichen Fall. Das Gros der Veganer zeichnet sich insbesondere durch Voraussicht in Bezug auf die Ernährung aus. Die meisten Veganer kennen sich besser als die meisten Mediziner mit den nötigen Spurenelementen, Vitaminen, Aminosäuren, etc. aus. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass vegane Eltern sich noch intensiver mit diesen Themen befassen und es kaum Kinder gibt, die Mangelerscheinungen aufweisen. Siehe auch "VEGAN" von Dr. Gill Langley - hier sind zahlreiche Studien aufgeführt, die belegen, dass vielmehr Omnivoren unter Mängeln leiden; in diesem Zusammenhang möchte ich natürlich auch an die Masse der fettsüchtigen Kinder erinnern. Deren Eltern gefährden die Gesundheit ihrer Kinder durch Ignoranz, Unwissenheit und Trägheit, was vermutlich dazu führt, dass auch die Erwachsenen immer fetter werden.

Schön, dass Herr Fuhr erkannt hat, wie grausam die Werbe-Kampagnen der CMA auf ethisch gereifte Menschen wirken müssen, die sich ja nicht nur aus Tierliebe zum Veganismus entschieden haben. Alleine der Gedanke an die zahllosen hungrigen Menschen auf der Welt und die Gewissheit, dass die Ausbeutung der Natur DURCH DIE LEBENSMITTELINDUSTRIE verheerende Folgen für die gesamte Menschheit hat, ist Grund genug, diesen abscheulichen Kreislauf zu durchbrechen und weit, weit hinter sich zu lassen.

Kommen wir zu den "Grenzen der multikulturellen Toleranz". Ich frage mich hier, wer denn die Grenzen fest legt. Hatten wir Ähnliches nicht schon einmal? Oh, Sie wissen ganz sicher, in welche Epoche der Menschheitsgeschichte ich mich bei derartigen Äußerungen versetzt fühle. Herrn Fuhr passt es offenbar nicht, dass "der Minderheitenservice optimiert" werden soll. Welche Probleme hat denn Herr Fuhr mit Minderheiten? Und wenn hier auf Menschen verbal und rücksichtslos eingeprügelt wird, wollen wir doch bitte nicht auch die laktose-intoleranten bzw. diejenigen, die auf weitere tierische Produkte allergisch reagieren, vergessen. In welche Kategorie fallen bitte diejenigen? Ja, meine Herren, auch solche Menschen könnten sich durch einen derartig dilettantischen Bericht gekränkt fühlen!

Bei all den bisherigen Vorwürfen eines Journalisten, der wohl nur mit Unlust an die Arbeit gegangen ist, wundert es nicht, dass weitere Geschütze aufgefahren werden, wenn Veganer plötzlich mit terroristischen Islamisten verglichen werden. Herr Fuhr - schreiben Sie immer so drauf los, ohne sich vorher informiert zu haben? Anstatt sich ein oder zwei Tage mehr Zeit zu nehmen und sich über die Lebensanschauung von Veganern aufklären zu lassen, wird einfach drauf los geschossen. Ohne Rücksicht auf diejenigen, denen Sie damit schaden (wollen - denn das ist unumstritten). Dementsprechend können Sie sich Ihre zynische Aussage "Ich will nicht den Eindruck erwecken, der Veganismus und der Islamismus stünden als Bedrohungen der europäischen Gesellschaft auf gleicher Ebene" sparen! Ebenso könnte man die volksverhetzende Aussage aufstellen: "Lassen Sie generell ja nichts offen liegen, wenn Sie Besuch von polnischen Bürgern bekommen. Aber natürlich will ich nicht behaupten, dass alle Polen stehlen."

Die Würde des Menschen ist unantastbar - es sei denn, derjenige, der andere der Würde beraubt, arbeitet bei der CMA, einem Pharmakonzern oder arbeitet als Mietmaul bei der WELT. Im Übrigen, Herr Fuhr - den Begriff veganisch legen wir bitte wieder ganz schnell ab. Sie jonglieren mit einer Vielzahl von Wörtern und beherrschen ja noch nicht einmal die Adverben, die es anzuwenden gilt!

"Das Üben von Toleranz beginnt übrigens bei den eigenen Schwächen. Mit Leuten, die ihren Schwächen niemals augenzwinkernd Zugeständnisse machen, kann man nicht zusammenleben". So so, das gleiche werde ich zwinkernd bei der nächsten Kinderschändung bzw. Vergewaltigung dem Täter zuraunen. Warum die schlechten Angewohnheiten so Ernst nehmen? Haben wir doch einfach nur Spaß! Dafür sind wir doch auf der WELT (sie erkennen das Wortspiel?). Was kümmert es uns, wenn Kreaturen leiden? Während Herr Fuhr sich vor Stolz in den Schritt fasst, weil er über eine "Minderheit in ihrem Irrsinn-Universum" lästert bzw. vielmehr Rufmord betreibt, wird im selben Moment einem unschuldigen Ferkel der Hoden abgezwickt - bei vollem Bewusstsein. Während Herr Fuhr - die Hand mitterweile wieder auf dem Tisch - mit zärtlich verzogener Fratze an sein Mittagsschnitzel denkt, werden irgendwo Kinder von ihren Müttern getrennt und - ganz wie im dritten Reich - in kalte, enge, nach Tod stinkenden Transportern in den Tod gefahren. Wagt es da jemand, Trauer zu zeigen? Machen wir ihn lächerlich, demütigen wir diesen, denn SO GEHT´S NICHT!!!

Das Makabere daran ist ja, dass es noch nicht einmal einen Nutzen für uns Menschen hat! Ein bisschen Gaumenkitzel, ein bisschen Blut - auch wenn Sie nicht gerne über Themen wie Darmkrebs, BSE, Prostata- oder Brustkrebs, unbewussten Medikamentenmissbrauch durch Fleischkonsum, über die Abholzung der Regenwälder für die Fleischindustrie oder schlichtweg durch die grausame Behandlung von Tieren (von Geburts- bis Todesstunde) schreiben möchten - Sie MÜSSEN es, um bei der Wahrheit zu bleiben. Aber vermutlich habe ich eine viel zu romantische Vorstellung vom Journalismus - oder um bei der dilettantischen Ausdrucksweise von Herrn Fuhr zu bleiben: vom Journalistismus.

Es ist durchaus verständlich, dass Menschen ohne Moral und Anstand sich im Kreise von Menschen ohne Moral und Anstand wohler fühlen. Niemand fühlt sich von anders Lebenden gerne in Frage gestellt. Aber dies hätte Herr Fuhr nicht erst zu erwähnen brauchen. Wer so kaltherzig über eine Tragödie schreibt (denn dies ist der Todesfall des Kindes allemal), wer zudem so emotionslos über "Tierleichen" und "Schweins-Haxn" (= abgetrennte Beine eines beim Schlachten vermutlich noch strampelnden, empfindsamen und hochintelligenten Lebewesens) schreibt, der sollte mit Worten wie "Irrsinn" nicht zu freizügig um sich werfen!

Es kann mit Sicherheit gesagt werden, dass die Eltern niemals ihr Kind verhungern lassen wollten. Ebenso wie man Eltern von Magersüchtigen keine direkten Vorwurf in Bezug auf die Nahrungsverweigerung ihrer Kinder machen kann (wohl eher in Bezug auf die Vorgeschichte). Aber natürlich kann man mit einem veganer-feindlichen (Entschuldigung, Herr Fehr: ich meinte "veganerisch-feindlichen") Bericht viel mehr Applaus absahnen. Feige Menschen begeben sich nicht oder höchst ungern auf fremdes Terrain. Vielleicht weil die eigene WELT-Anschauung (also die eigene, oder die von den WELT-Redakteuren vorgegebene und eingebleute) einstürzen könnte. Und wenn den Deutschen nichts, aber auch NICHTS mehr heilig ist auf der WELT - unsere Fleischeslust lassen wir uns nicht nehmen! Zum Teufel mit den Hungrigen und zum Teufel mit dem Grundwasser, was juckt uns die Luftverschmutzung und noch haben wir (im reicheren Teil der WELT) auch genügend Wasser zur Verfügung.

Greifen wir daher auf altbekannte Methoden zurück: Verleumdung, Aufhetzung, Unterdrückung, und dann - in einer lange geplanten und großausgelegten Aktion - die ersten Vernichtungen!

Dass Sie sich in dieser Hinsicht kontinuierlich verbessern, zeigen viele ältere Artikel, denen es an Bösartigkeit an nichts mangelt. Ich gehe mittlerweile davon aus, dass jeder WELT-Mitarbeiter (von Botenjungen über die Assistenz bis hin zum Chef-Redakteur) die firmeninterne Schule der Boshaftigkeit in mehreren Phasen durchlaufen müssen, ehe sie auf die WELT, pardon, auf die Welt losgelassen werden. Beispiel aus 2001.

Sie verstehen sicher, dass ich für Menschen Ihres Schlages keine Grüße erübrigen kann.

Sabrina Schreiber
(vegan aus Gründen der Ethik)

www.die-tierfreunde.de/dachau


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