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• Start/Rubrikenübersicht

• Tierechtskongress 2004

• Veganerhetze II

• Skandal und Folgen - Arche 2000

• Hunde Wohnungsloser

• EU-Chemikalien-Politik

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• Robbenschlachten, Kanada

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• Wölfe, Deutschland

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• Schlachthöllen

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• Der verbotene Vergleich

• Antipelzdemo, Frankfurt

• Veganerhetze in der WELT

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• Wildlingprojekt in Pulheim

• Tiertransporte: Protest Brüssel

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• Raubkatzen unter dem Hammer

• Hundehilfe Slowakei, Nitra

• Stierkampf, Autowerbung

• Haustier verschwunden...

• Tiere im Zirkus

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Tierschutz, Tierrechte, Tierbefreiung. Tierrechtskongress 2004 in Wien Tierrechts-Kongress 2004

16.-19. September 2004. Bericht und Fotos.

Infos, Bilder, Hintergründe. Für die Befreiung der Althoff-Tiere! Althoff-Skandal

Circus G. Althoff: Dietzenbach, Oppenheim, Bodenheim...

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Mehrere Demo-Termine gegen Circus Barelli in Frankfurt. Juni/Juli 2004

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... der TVG Pulheim. Mit Mischlingshunde-Schau und Promis. Brauweiler 20.06.04

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Berichte und Fotos zur IGW. Berlin, Januar 2003

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Protest in Berlin, Düsseldorf, München und Wien am 29.08.02. Start meiner Tierrechts-Aktivitäten


 

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Paula Modersohn- Becker: Mädchen mit Katze im BirkenwaldDas Bild von Paula Modersohn-Becker erzählt uns eine Geschichte von Bedrängnis und Erschöpfung.

Hatte sich die Katze im Birkenwald verlaufen? Düster und ernst ist die Stimmung, fast bedrohlich. Gefahr scheint irgendwo zu lauern. Ängstlich blickt uns die Katze an, sie traut uns nicht - was mag sie erlebt haben?

Aber was es auch war: wie ein dunkler Fels steht das Mädchen zentral im Bild und beschützt die kleine Katze. Linktipp und ausführliche Bildbetrachtung bei onlinekunst.de

Paula Modersohn-Becker: Mädchen mit Katze im Birkenwald
1904. Öltempera auf Leinwand, 99×81,5 cm, Bremen


Viele Geschichten erlebte Trudi Straeten während langer Jahre Ihres Engagements im Abteipark. Dass die Gegenwart für all ihre Schützlinge heute etwas heller aussieht als die Vergangenheit, ist dem Wechsel in der Direktion des Abtei-Parks Pulheim-Brauweiler zu verdanken.

Direktor Westkamp händigte Trudi Straeten einen Schlüssel aus und schlug den Platz für die Futterhäuschen vor, die Gerd Straeten baute und aufstellte. Heute sind auch die Wärter und Gärtner des Parks angewiesen, auf die Katzen zu achten.

Trudi Straeten, die sich bei Wind und Wetter und jeden Tag auf´s Neue, mit dem Futterkorb auf den Weg in den Park zu ihren Schützlingen macht, wird dort von allen Katzen stets sehnsüchtig erwartet!

Über einzelne Katzen und deren Geschichten können Sie auf Susannas Patenschaftsseite mehr lesen: Linktipp!

Und hier gibt es die Abteipark-Katzen als Postkarten-Motive!

03.05.03
19.10.03

Bericht von Trudi Straeten:

Im Park der berühmten Benediktiner-Abtei, in Pulheim-Brauweiler, betreue ich seit Herbst 1983 freilebende Katzen. Die allererste Einfangaktion war nicht nur ein sehr schwieriges Unterfangen, weil dies von der ehemaligen Direktion des Landschaftsverband Rheinland nicht gestattet war und mein Mann, Gerd, und ich deshalb sehr vorsichtig vorgehen mussten, sondern es war auch eine überaus traurige Erfahrung für uns beide.

Erste-Hilfe-Aktionen

Wir richteten drei Fütterungsplätze ein, fingen per Katzen-Lebendfalle ca. 25 bis 29 Katzen und Kater ein und ließen sie von einer Tierärztin in Pulheim versorgen und unfruchtbar machen. Fast alle Tiere waren an dem gefährlichen Katzenschnupfen erkrankt. Manche waren zudem verletzt. Vermutlich Schusswunden. Einige waren verhungert und bis auf die Knochen abgemagert. Die Haut pergamentartig. Zunge und Gaumen waren vom eitrigen Schnupfen durchlöchert.

Sie standen ausgehungert vor dem von uns mitgebrachten Futter und jammerten, weil sie nicht in der Lage waren, Nahrung aufzunehmen. Wir konnten sie nur noch von ihren schlimmen Leiden erlösen.

Von all' diesen Tieren blieben nach den Tierarztbesuchen 16 Katzen und Kater sowie 5 wenige Wochen alte Kätzchen übrig, die eine gute Chance hatten, wieder in ihren gewohnten Lebensraum zurückzukehren. Die Katzenkinder wurden in private Familien vermittelt.


Schikane gegen Tierschützer

Eines Tages wurde ich verhaftet, als ich die Tiere an den Fütterungsplätzen im Park versorgen wollte. Die komplette Geschichte ist auf unserer HP-Seite unter "Geschichten aus dem TIER-PARADIES" nachzulesen. Drei zähe Verhandlungen mit der damaligen Direktion führten schließlich zu dem Erfolg, dass "höchstens vier Katzen im Park bleiben durften", die ich weiterhin betreuen konnte. Selbstverständlich auf eigene Kosten. Natürlich holten wir keines der Tiere dort weg. Wo sollten wir sie denn hinbringen? Im Tierheim würden die freiheitsgewohnten Tiere kaum überleben, außerdem waren sie nach etlichen Jahren im Park nicht dazu geeignet, in einer Wohnung zu leben!

Gerd baute die ersten Futterhäuschen, damit das Futter nicht jeder Witterung ausgesetzt ist. Durch Verunreinigung und Vandalismus wurden die Futterhäuschen sehr oft zerstört und unbrauchbar gemacht, so dass wir vor jedem Winter neue Häuschen bauen mussten.
Doch damit nicht genug. Wir wurden sogar von Besuchern des Parks beschimpft und bedroht. Auch einige Leute vom Wachdienst und einige Gärtner zeigten sich recht tierfeindlich.

Sie sabotierten unsere Bemühungen, die Tiere einigermaßen versorgen zu können, machten abfällige Bemerkungen und schikanierten mich, indem sie mir das Tor vor der Nase verschlossen. Über einen Umweg kletterte ich über das nächstliegende niedrige Tor. Der Weg der täglichen Fütterungen wurde mir somit oft genug nicht allein durch Regen oder Schnee verleidet. Doch die Dankbarkeit der Tiere entschädigen mich jeden Tag für alle Unannehmlichkeiten.


Schikane gegen Tiere

Selbst vor den Tieren machten Tierquäler in der Vergangenheit nicht halt. So erlebte ich, dass eine Katze in einem Erdloch eingeschlossen und somit lebendig begraben war. Als ich die Äste und Tonscherben entfernte, sprang das arme Tier wie ein Blitz aus seinem Grab und rannte panisch davon.

Eine andere war durch ein Geschoss - Diabolo - an der rechten Schulter verletzt. Eine weitere Katze hatte man im Gerätehaus eingesperrt und war dort elendig verdurstet und verhungert. Auch Igelchen waren durch Schnittwunden verletzt. Zwei davon sogar tödlich! Die Futter- und Tierarztkosten konnten wir nicht mehr ausschließlich aus privater Tasche zahlen. Unsere Tierschutz-Organisation übernahm zeitweilig einen Teil der Kosten.

Gerd fertigte 5 Futter-Spendenboxen, die wir in Märkten aufstellen durften. Aber auch diese Freude blieb nur von kurzer Dauer. Bis auf eine einzige Spendenbox mussten wir alle wieder abräumen. An deren Stelle stehen nun Spendenboxen vom großen, reichen Deutschen Tierschutzbund! Ein wenig neidvoll sehen wir, dass diese Boxen stets sehr schnell bis zum Rand gefüllt sind, während in unserer einzigen Spendenbox frühestens nach vier Wochen die Tiernahrung gerade mal die Hälfte der Box einnimmt...


Die Direktion vom Landschaftsverband hat inzwischen gewechselt. Seit Herbst 2002 dürfen wir - ganz offiziell - die Katzen und Igel im Abtei-Park betreuen!

Innerhalb des eingezäunten, historischen Maulbeerbaumes stehen nun zwei Futterhäuschen für die Katzen und ein Häuschen für die Igel. Der Schlüssel wurde uns hierfür durch Herrn Direktor Westkamp überreicht. Lediglich der zweite Fütterungsplatz ist noch Vandalen ungeschützt ausgeliefert. Aber auch das soll sich bald ändern. Eigentlich haben sich auch hier in den letzten Wochen keine Vandalen mehr ausgelassen.

Zwar sind in den zwanzig Jahren einige Katzen spurlos verschwunden, aber es tauchen jedes Jahr pünktlich zur Urlaubszeit immer wieder neue Katzen auf. Es sind bedauernswerte Geschöpfe, denn viele finden sich in der "Freiheit" nicht zurecht.

Wenn sie unsere Futterplätze gefunden haben, sind sie meist schon geraume Zeit auf sich alleine gestellt. Ausgehungert wagen sie sich zögernd an den nächstliegenden Napf, werden aber von den anderen Tieren am Futterplatz verjagt.

Auch trächtige Katzen werden hier ausgesetzt, was für uns noch zusätzliche Probleme bedeutet. Manche Tiere wurden offensichtlich zuvor misshandelt. Eine mehrfarbige Katze war sehr schwer am Kopf und im Gesicht verletzt. Offensichtlich wurde sie mit einem stumpfen Gegenstand geschlagen. Sie lebt heute bei einer älteren, alleinstehenden Dame in Auenheim, die ihr wieder das Vertrauen in die Menschheit zurückgab. Sieben solcher verletzten, kranken und halb verhungerten Katzen habe ich in den Jahren zu mir nach Hause geholt und aufgepäppelt.

Der traurigste Fall war ein betagter rot-weißer Kater, der trotz schwerer Erkrankung und Hungerödeme noch sieben glückliche Jahre bei uns gelebt hat. Zuletzt nahmen wir in den Sommerferien 2000 eine ca. fünfjährige, rot-weiß-braun gefleckte Katze auf, die zwar tätowiert war, jedoch war die Täto-Nummer unkenntlich gemacht worden! Fleckchen hat bis heute ihre Angst vor Händen nicht abgelegt.


Finanzielle Unterstützung erhalten wir weder von der Stadt noch vom Landschaftsverband. Trotz vieler Aufrufe fließen Geld- und Futterspenden sehr spärlich. Auch der Versuch, Patenschaften zu vergeben, scheiterte kläglich.

Aus diesem Grunde sind wir dringend auf Spenden von Tierfreunden angewiesen.

Bitte senden Sie Ihre Spende auf das
Konto 015 600 14 87
BLZ: 370 502 99
bei der Kreissparkasse Köln
unter dem Stichwort "Hilfe für Parkkatzen".

Futterspenden nehmen entgegen die Firma Freßnapf in Frechen und der Kiosk G. Straeten in der Abtei-Passage in Brauweiler. Wir sind als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt. Ihre Spende ist somit steuerlich absetzbar. Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Hilfe. Die hungrigen Tiere brauchen unsere Hilfe.


Aufruf: Haben Sie ein Herz für Katzen?

Patenschaften für Katzen übernehmen - Helfen Sie den halbwilden TierenDie Wildlinge im Abteipark Pulheim-Brauweiler suchen Paten! Mit einer Patenschaftsspende von 5, 10 oder 20 Euro monatlich können Sie gezielt helfen, den Wildlingen das Leben im Abteipark Pulheim-Brauweiler so angenehm wie möglich zu gestalten. Auf der Seite von podenco-mix.de finden Sie weitere Details hierzu - einige Schützlinge werden auch mit Bild vorgestellt. Übrigens "lege ich meine Hand dafür ins Feuer", dass bei dieser Unterstützung Ihre Spende in guten Händen ist.


Quelle:

Trudi Straeten

Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
MENSCHEN FÜR TIERRECHTE
Redakteurin TIER-INFO: Trudi Straeten
Vorsitzender: Gerd Straeten
Bernhardstraße 64
50259 Pulheim-Brauweiler

Homepage
Spendenkonto: KSK Köln
Nr.: 015 600 1487
BLZ: 370 502 9

Presseberichte:

  • Artikel im Kölner Stadtanzeiger, 29.04.03. Bei Klick GroßansichtKölner Stadtanzeiger (Klick auf Bild rechts)
  • Kölnische Rundschau Link

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